Anett Stuth
Stille Wasser
2007
C-Print / Aluminiumdibond / Plexiglaskaschierung
Maße 180×250 cm
*1965 in Leipzig / lebt und arbeitet in Berlin
Die Fotografie der Künstlerin Anett Stuth zeigt den Blick auf ein Gewässer. Die Wasseroberfläche ist völlig regungslos und glatt, daher handelt es sich vermutlich um ein stehendes Gewässer, wie einen See. Rechts und links wird die Szene von einigen Baumstämmen eingerahmt. Im Hintergrund links erkennt man vage die Silhouette eines Hauses am Ufer. Die Szene ist in ein diffuses Blau getaucht und suggeriert, dass es sich um eine nächtliche Aufnahme handelt. Dieser wird durch den leichten Lichtschimmer in den Fenstern des Hauses verstärkt. Zentral im Bildvordergrund eröffnet sich der Blick auf eine „Tafel“ oder „Schild“, das leicht schräg am Ufer steht. Auf diesem ist wiederum eine nächtliche, schwarz-weiße Ansicht eines Sees erkennbar.
Die fotografische Arbeit von Anett Stuth basiert auf Bildcollagen. Die Künstlerin fügt in ihre eigenen Aufnahmen Motive von prominenten Künstlerinnen und Künstlern als verschachtelte Bildebenen ein. Diese Verschachtelung bzw. Überlagerung verschiedener Bildebenen sind besonders gut an den Baumstämmen und den Baumkronen erkennbar, die beinahe transparent sind. Anett Stuth kreiert mit ihren Kompositionen unwirkliche Landschaften, auf der Schwelle von Realität und Traum.
Der Titel „Stille Wasser“ erinnert an die Redensart „Stille Wasser sind tief“: Der erste Blick auf diese idyllische Seeansicht entpuppt sich als vielschichtige Komposition.
Die Arbeit ist ein typisches Beispiel für die Komplexität der Kompositionskunst von Anett Stuth. Die Fotografie zitiert offensichtlich ein Gemälde des belgischen Künstlers René Magritte (1898–1964), der dem Surrealismus zugeordnet wird. Magritte schuf in den Jahren 1949 bis 1964 die Serie „Das Reich der Lichter“. In dieser bekannten Serie kombinierte Magritte eine nächtliche Straßenszene mit einem hellblauen Himmel mit weißen Kumuluswölkchen. Er unternahm damit den Versuch, die Gleichzeitigkeit von Tag und Nacht wiederzugeben. Das beleuchtete Haus am Ufer des Sees, das in Anett Stuths Fotografie zu sehen ist zitiert ein Gebäude in Magrittes Darstellungen. Bei der schwarz-weißen Fotografie, die im Bildvordergrund wie auf ein Schild montiert zu sein scheint, ist eine Arbeit der amerikanischen Fotografin Diane Arbus (1923–1971).
Weiterführende Infos/Links:
Anett Stuth
Stille Wasser
2007
C-Print / Aluminiumdibond / Plexiglaskaschierung
Maße 180×250 cm
*1965 in Leipzig / lebt und arbeitet in Berlin
Die Fotografie der Künstlerin Anett Stuth zeigt den Blick auf ein Gewässer. Die Wasseroberfläche ist völlig regungslos und glatt, daher handelt es sich vermutlich um ein stehendes Gewässer, wie einen See. Rechts und links wird die Szene von einigen Baumstämmen eingerahmt. Im Hintergrund links erkennt man vage die Silhouette eines Hauses am Ufer. Die Szene ist in ein diffuses Blau getaucht und suggeriert, dass es sich um eine nächtliche Aufnahme handelt. Dieser wird durch den leichten Lichtschimmer in den Fenstern des Hauses verstärkt. Zentral im Bildvordergrund eröffnet sich der Blick auf eine „Tafel“ oder „Schild“, das leicht schräg am Ufer steht. Auf diesem ist wiederum eine nächtliche, schwarz-weiße Ansicht eines Sees erkennbar.
Die fotografische Arbeit von Anett Stuth basiert auf Bildcollagen. Die Künstlerin fügt in ihre eigenen Aufnahmen Motive von prominenten Künstlerinnen und Künstlern als verschachtelte Bildebenen ein. Diese Verschachtelung bzw. Überlagerung verschiedener Bildebenen sind besonders gut an den Baumstämmen und den Baumkronen erkennbar, die beinahe transparent sind. Anett Stuth kreiert mit ihren Kompositionen unwirkliche Landschaften, auf der Schwelle von Realität und Traum.
Der Titel „Stille Wasser“ erinnert an die Redensart „Stille Wasser sind tief“: Der erste Blick auf diese idyllische Seeansicht entpuppt sich als vielschichtige Komposition.
Die Arbeit ist ein typisches Beispiel für die Komplexität der Kompositionskunst von Anett Stuth. Die Fotografie zitiert offensichtlich ein Gemälde des belgischen Künstlers René Magritte (1898–1964), der dem Surrealismus zugeordnet wird. Magritte schuf in den Jahren 1949 bis 1964 die Serie „Das Reich der Lichter“. In dieser bekannten Serie kombinierte Magritte eine nächtliche Straßenszene mit einem hellblauen Himmel mit weißen Kumuluswölkchen. Er unternahm damit den Versuch, die Gleichzeitigkeit von Tag und Nacht wiederzugeben. Das beleuchtete Haus am Ufer des Sees, das in Anett Stuths Fotografie zu sehen ist zitiert ein Gebäude in Magrittes Darstellungen. Bei der schwarz-weißen Fotografie, die im Bildvordergrund wie auf ein Schild montiert zu sein scheint, ist eine Arbeit der amerikanischen Fotografin Diane Arbus (1923–1971).
Weiterführende Infos/Links:
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 4 zu entdecken.
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Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 3 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 3 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 1 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 1 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 1 zu entdecken.
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Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,
liebe Kunstinteressierte und Neugierige,
seit vielen Jahren sammelt Coroplast Kunst, wenn auch mehr im Kleinen als im Großen. Inzwischen aber hat sich die Sammlung auf über 100 Arbeiten summiert und es fällt schwer, sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Den aber haben wir jetzt erarbeiten können und zwar über unsere Coroplast Corporate Collection App. Sie gibt Ihnen Informationen über die einzelnen Werke, über die Künstler und auch die Standorte, wo sie zu finden sind.
In Zukunft werden auch noch Rundgangvorschläge folgen, die sie dann selber, aber auch Kunden und sonstige Coroplast Besucher wahrnehmen können. Gerne können Sie sich diese aber auch selber zusammenstellen!
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit der App und natürlich auch mit der Kunst!
Kunst bei Coroplast
Arbeitsort als Ausstellungsfläche Treiber der Unternehmenskultur …
Natalie Mekelburger
CEO und Vorsitzende der Geschäftsführung der Coroplast Group
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liebe Kunstinteressierte und Neugierige,
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In Zukunft werden auch noch Rundgangvorschläge folgen, die sie dann selber, aber auch Kunden und sonstige Coroplast Besucher wahrnehmen können. Gerne können Sie sich diese aber auch selber zusammenstellen!
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Impressum
Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG
Wittener Straße 27
1
42279 Wuppertal
Telefon: +49 202 2681 0
Telefax: +49 202 2681 375
E-Mail: info@coroplast-group.com
Internet: www.coroplast-group.com
Sitz und Registergericht: Wuppertal HRA 15463
1. Persönlich haftende Gesellschafterin
Coroplast Verwaltungs GmbH
Sitz und Registergericht: Wuppertal HRB 6560
2. Geschäftsführer
Natalie Mekelburger
Marcus Söhngen
Torben Kämmerer
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 121020338
3. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Absatz 2 RStV
Natalie Mekelburger
Zentrales Marketing
marketing@coroplast-group.com
4. Datenschutz
Für Fragen zum Datenschutz steht Ihnen unser Beauftragter für den betrieblichen Datenschutz gerne zur Verfügung:
GINDAT GmbH
Herr Rechtsanwalt Jörg Conrad
Wetterauer Str. 6
42897 Remscheid
privacy@coroplast-group.com
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6. Bilder
Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG
Fotografien Studio RBƒK
©2024 VG Bildkunst und den Künstler/innen
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