Giulia Bowinkel & Friedemann Banz
Bodypaint III 03
2016
Wandarbeit / CGI-Fine-Art-Print
Maße 300×225 cm
Giulia Bowinkel *1983 Düsseldorf / lebt und arbeitet derzeit in Berlin
Friedemann Banz *1980 Mainz / lebt und arbeitet derzeit in Berlin
Das Duo „Banz/Bowinkel“ arbeitet schwerpunktmäßig im Medium der sogenannten „Digital Art“. Ihre Technik beschreiben sie als „Virtuelle Malerei“. Ihr künstlerisches Bestreben liegt darin, den virtuellen und realen Raum zusammenzubringen.
Hierbei wird häufig das Mittel der „Augmented Reality“ (AR) eingesetzt. Die analoge, mit dem Auge sichtbare Wirklichkeit wird also um digitale Elemente erweitert. Um die digitale Ebene zugänglich zu machen, sind Betrachtende auf technische Hilfsmittel (Smartphone oder Tablet) und die entsprechende Software in Form einer App, angewiesen. In neueren Arbeiten kommt auch die Technik der „Virtual Reality“ (VR) zum Einsatz.
Die Arbeit ist ein sogenannter CGI-Print. CGI steht für „Computer Generated Imagery“, eine digitale Bildkreation. Die dreidimensionalen, fotorealistischen Bilder entstehen also mithilfe entsprechender Software am Computer.
Für die Serie der „Bodypaintings“ nutzen Banz/Bowinkel die aufgezeichneten Bewegungen einer Körperperformance-Sitzung im Studio. Banz: „Wir haben uns selbst mit der Kamera im Raum aufgezeichnet und über die Software daraus einen digitalen Avatar berechnet. Die Figur im Computer bewegt sich mithilfe des Flüssigkeitsprogramms genauso, wie wir uns bewegt haben.“ (WZ, 16.07.2018). Die auf dem Werk sichtbaren Flüssigkeiten sind also die vom Avatar „gemalten“ Bewegungen.
Dies ist besser verständlich, wenn man die Ebene der „Augmented Reality“ hinzunimmt: richtet man das Smartphone auf das Werk, erscheint ein dreidimensionaler dunkler Raum. Im Vordergrund ist eine roboterähnliche Skulptur erkennbar. Im hinteren Bereich sieht man eine menschliche Figur in heller Hose und rötlicher Jacke, deren Farbgebung wie ein Foto-Negativ wirkt. In den Händen der menschlichen Figur erkennt man Objekte, die an Fernbedienungen oder Controller erinnern.
Sowohl die menschliche Figur, als auch der Avatar bewegen sich innerhalb ihres Raumbereichs.
Das Werk zeigt auf großem Format die scheinbar eingefrorene Szene verschiedener ineinander spritzender, flüssiger Farben. Das Farbspektrum reicht von einem leuchtenden Rot über Blau-Grün und Schwarz. Neben farbigen Flüssigkeiten lassen sich auch transparente, wasserähnliche Strahle erkennen. In der linken Bildhälfte ist die Dichte der Farben konzentrierter, wodurch ein leichtes Übergewicht auf dieser Seite entsteht. Dieses wird jedoch durch die transparenten Partien etwas abgemildert. Die Fließbewegung ist uneindeutig; die Flüssigkeiten scheinen aus verschiedenen Richtungen zu kommen, aufeinanderzuprallen und umeinander zu wirbeln. Hierdurch entsteht ein höchst dynamischer und energiereicher Bildeindruck. Und tatsächlich steht die Visualisierung von Bewegung im Mittelpunkt der Arbeit.
Der Titel „Bodypaint“ lässt sich als Wortspiel interpretieren. Bodypaint meint eine spezielle, dekorative Kosmetik, mit der (meist in knalligen Farben) Körper und Gesicht bemalt werden können. Im Fall von Banz/Bowinkel lässt sich der Begriff auch als Synonym für das „Malen mit dem Körper“ verstehen.
Erst in der Kombination des „analogen“ Werkes an der Wand und der Erweiterung um die digitale Ebene in der App, wird die Komplexität des Werkes deutlich. Ohne die Nutzung einer „technischen Brücke“, wie Smartphone oder Tablet, bliebe den Betrachtenden die tatsächliche Bewegung im Werk verborgen.
Die Geschichte der Digitalen Kunst beginnt etwa in den fünfziger Jahren. 1963 wurden die ersten algorithmischen Computer zur Erstellung von visuellen Werken eingesetzt. Die eigentliche Explosion der digitalen Kunst fand zu Beginn der neunziger Jahre mit der Entwicklung der Computer und der für die allgemeine Öffentlichkeit bestimmten und zugänglichen Programme, statt. Aktuelle Positionen der digitalen Kunst machen sich z.B. aber auch KI (Künstliche Intelligenz) zunutze.
Die analoge Ebene der Arbeit „Bodypaint III 03“ erinnert an die Kunstform des „Action Painting“, eine Kunstform der abstrakten Malerei.
Ein berühmter US-amerikanischer Vertreter dieser Kunstform ist Jackson Pollock. Zum „Action Painting“, das sich seit den 50er Jahren entwickelte, zählt man künstlerische Methoden, die einen meist dynamischen und stark gestischen Charakter aufweisen. Farben werden direkt auf die Leinwand getropft, gespritzt oder geschüttet.
Weiterführende Infos/Links:
Für die Betrachtung des Werkes „Bodypaint III 03“ empfiehlt sich die Nutzung der „Banz/Bowinkel-App“, die kostenlos heruntergeladen werden kann:
↗ www.banzbowinkel.de/apps
↗ www.kunstpalast.de/de/programm/sammlung/zeitbasierte-medien/
Giulia Bowinkel & Friedemann Banz
Bodypaint III 03
2016
Wandarbeit / CGI-Fine-Art-Print
Maße 300×225 cm
Giulia Bowinkel *1983 Düsseldorf / lebt und arbeitet derzeit in Berlin
Friedemann Banz *1980 Mainz / lebt und arbeitet derzeit in Berlin
Das Duo „Banz/Bowinkel“ arbeitet schwerpunktmäßig im Medium der sogenannten „Digital Art“. Ihre Technik beschreiben sie als „Virtuelle Malerei“. Ihr künstlerisches Bestreben liegt darin, den virtuellen und realen Raum zusammenzubringen.
Hierbei wird häufig das Mittel der „Augmented Reality“ (AR) eingesetzt. Die analoge, mit dem Auge sichtbare Wirklichkeit wird also um digitale Elemente erweitert. Um die digitale Ebene zugänglich zu machen, sind Betrachtende auf technische Hilfsmittel (Smartphone oder Tablet) und die entsprechende Software in Form einer App, angewiesen. In neueren Arbeiten kommt auch die Technik der „Virtual Reality“ (VR) zum Einsatz.
Die Arbeit ist ein sogenannter CGI-Print. CGI steht für „Computer Generated Imagery“, eine digitale Bildkreation. Die dreidimensionalen, fotorealistischen Bilder entstehen also mithilfe entsprechender Software am Computer.
Für die Serie der „Bodypaintings“ nutzen Banz/Bowinkel die aufgezeichneten Bewegungen einer Körperperformance-Sitzung im Studio. Banz: „Wir haben uns selbst mit der Kamera im Raum aufgezeichnet und über die Software daraus einen digitalen Avatar berechnet. Die Figur im Computer bewegt sich mithilfe des Flüssigkeitsprogramms genauso, wie wir uns bewegt haben.“ (WZ, 16.07.2018). Die auf dem Werk sichtbaren Flüssigkeiten sind also die vom Avatar „gemalten“ Bewegungen.
Dies ist besser verständlich, wenn man die Ebene der „Augmented Reality“ hinzunimmt: richtet man das Smartphone auf das Werk, erscheint ein dreidimensionaler dunkler Raum. Im Vordergrund ist eine roboterähnliche Skulptur erkennbar. Im hinteren Bereich sieht man eine menschliche Figur in heller Hose und rötlicher Jacke, deren Farbgebung wie ein Foto-Negativ wirkt. In den Händen der menschlichen Figur erkennt man Objekte, die an Fernbedienungen oder Controller erinnern.
Sowohl die menschliche Figur, als auch der Avatar bewegen sich innerhalb ihres Raumbereichs.
Das Werk zeigt auf großem Format die scheinbar eingefrorene Szene verschiedener ineinander spritzender, flüssiger Farben. Das Farbspektrum reicht von einem leuchtenden Rot über Blau-Grün und Schwarz. Neben farbigen Flüssigkeiten lassen sich auch transparente, wasserähnliche Strahle erkennen. In der linken Bildhälfte ist die Dichte der Farben konzentrierter, wodurch ein leichtes Übergewicht auf dieser Seite entsteht. Dieses wird jedoch durch die transparenten Partien etwas abgemildert. Die Fließbewegung ist uneindeutig; die Flüssigkeiten scheinen aus verschiedenen Richtungen zu kommen, aufeinanderzuprallen und umeinander zu wirbeln. Hierdurch entsteht ein höchst dynamischer und energiereicher Bildeindruck. Und tatsächlich steht die Visualisierung von Bewegung im Mittelpunkt der Arbeit.
Der Titel „Bodypaint“ lässt sich als Wortspiel interpretieren. Bodypaint meint eine spezielle, dekorative Kosmetik, mit der (meist in knalligen Farben) Körper und Gesicht bemalt werden können. Im Fall von Banz/Bowinkel lässt sich der Begriff auch als Synonym für das „Malen mit dem Körper“ verstehen.
Erst in der Kombination des „analogen“ Werkes an der Wand und der Erweiterung um die digitale Ebene in der App, wird die Komplexität des Werkes deutlich. Ohne die Nutzung einer „technischen Brücke“, wie Smartphone oder Tablet, bliebe den Betrachtenden die tatsächliche Bewegung im Werk verborgen.
Die Geschichte der Digitalen Kunst beginnt etwa in den fünfziger Jahren. 1963 wurden die ersten algorithmischen Computer zur Erstellung von visuellen Werken eingesetzt. Die eigentliche Explosion der digitalen Kunst fand zu Beginn der neunziger Jahre mit der Entwicklung der Computer und der für die allgemeine Öffentlichkeit bestimmten und zugänglichen Programme, statt. Aktuelle Positionen der digitalen Kunst machen sich z.B. aber auch KI (Künstliche Intelligenz) zunutze.
Die analoge Ebene der Arbeit „Bodypaint III 03“ erinnert an die Kunstform des „Action Painting“, eine Kunstform der abstrakten Malerei.
Ein berühmter US-amerikanischer Vertreter dieser Kunstform ist Jackson Pollock. Zum „Action Painting“, das sich seit den 50er Jahren entwickelte, zählt man künstlerische Methoden, die einen meist dynamischen und stark gestischen Charakter aufweisen. Farben werden direkt auf die Leinwand getropft, gespritzt oder geschüttet.
Weiterführende Infos/Links:
Für die Betrachtung des Werkes „Bodypaint III 03“ empfiehlt sich die Nutzung der „Banz/Bowinkel-App“, die kostenlos heruntergeladen werden kann:
↗ www.banzbowinkel.de/apps
↗ www.kunstpalast.de/de/programm/sammlung/zeitbasierte-medien/
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 4 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 4 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 3 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 3 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 1 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 9 und 9a auf der Etage 1 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 1 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 1 zu entdecken.
Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,
liebe Kunstinteressierte und Neugierige,
seit vielen Jahren sammelt Coroplast Kunst, wenn auch mehr im Kleinen als im Großen. Inzwischen aber hat sich die Sammlung auf über 100 Arbeiten summiert und es fällt schwer, sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Den aber haben wir jetzt erarbeiten können und zwar über unsere Coroplast Corporate Collection App. Sie gibt Ihnen Informationen über die einzelnen Werke, über die Künstler und auch die Standorte, wo sie zu finden sind.
In Zukunft werden auch noch Rundgangvorschläge folgen, die sie dann selber, aber auch Kunden und sonstige Coroplast Besucher wahrnehmen können. Gerne können Sie sich diese aber auch selber zusammenstellen!
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit der App und natürlich auch mit der Kunst!
Kunst bei Coroplast
Arbeitsort als Ausstellungsfläche Treiber der Unternehmenskultur …
Natalie Mekelburger
CEO und Vorsitzende der Geschäftsführung der Coroplast Group
Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,
liebe Kunstinteressierte und Neugierige,
seit vielen Jahren sammelt Coroplast Kunst, wenn auch mehr im Kleinen als im Großen. Inzwischen aber hat sich die Sammlung auf über 100 Arbeiten summiert und es fällt schwer, sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Den aber haben wir jetzt erarbeiten können und zwar über unsere Coroplast Corporate Collection App. Sie gibt Ihnen Informationen über die einzelnen Werke, über die Künstler und auch die Standorte, wo sie zu finden sind.
In Zukunft werden auch noch Rundgangvorschläge folgen, die sie dann selber, aber auch Kunden und sonstige Coroplast Besucher wahrnehmen können. Gerne können Sie sich diese aber auch selber zusammenstellen!
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Impressum
Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG
Wittener Straße 27
1
42279 Wuppertal
Telefon: +49 202 2681 0
Telefax: +49 202 2681 375
E-Mail: info@coroplast-group.com
Internet: www.coroplast-group.com
Sitz und Registergericht: Wuppertal HRA 15463
1. Persönlich haftende Gesellschafterin
Coroplast Verwaltungs GmbH
Sitz und Registergericht: Wuppertal HRB 6560
2. Geschäftsführer
Natalie Mekelburger
Marcus Söhngen
Torben Kämmerer
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 121020338
3. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Absatz 2 RStV
Natalie Mekelburger
Zentrales Marketing
marketing@coroplast-group.com
4. Datenschutz
Für Fragen zum Datenschutz steht Ihnen unser Beauftragter für den betrieblichen Datenschutz gerne zur Verfügung:
GINDAT GmbH
Herr Rechtsanwalt Jörg Conrad
Wetterauer Str. 6
42897 Remscheid
privacy@coroplast-group.com
5. Konzept, Design & Umsetzung
Studio RBƒK
www.rbfk.de
6. Bilder
Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG
Fotografien Studio RBƒK
©2024 VG Bildkunst und den Künstler/innen
Trotz sorgfältiger Recherche war es nicht in allen Fällen möglich, die Rechteinhaber*innen der Abbildungen ausfindig zu machen. Berechtigte Ansprüche werden selbstverständlich im Rahmen der üblichen Vereinbarungen abgegolten.
7. Haftungshinweis
Die Informationen auf dieser Website wurden sorgfältig geprüft und werden regelmäßig aktualisiert. Die Coroplast Fritz Müller GmbH & Co.KG kann dennoch keine Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der auf dieser Website bereitgestellten Informationen übernehmen. Dies gilt auch für alle Verbindungen ("Links"), auf die diese Website direkt oder indirekt verweist.
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